Anspruchsvolle Schulphasen bei Kindern
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GESUNDER LEBENSSTIL

So können Sie ihr Kind in anspruchsvollen Schulphasen unterstützen

Viele Kinder haben Probleme, aufmerksam und konzentriert zu bleiben. Das hat vor allem damit zu tun, dass sie Kinder sind, viel Energie haben, auf alles um sie herum neugierig sind und sich leicht ablenken lassen. Sich über längere Zeit auf etwas zu konzentrieren, fällt ihnen schwer. Konzentration ist langweilig – vor allem, wenn man Millionen anderer Dinge im Kopf hat. Es ist daher nicht ungewöhnlich, wenn es Ihrem Kind schwerfällt, sich zu konzentrieren. Das muss nicht heissen, dass es ein Problem hat. Ist Ihr Kind allerdings häufig unaufmerksam, fragen Sie sich vielleicht, woran das liegt und wie Sie ihm helfen können.

Es ist anstrengend, sich über längere Zeit zu konzentrieren. Oft geben Kinder sich grosse Mühe, schaffen es aber einfach nicht. Das bedeutet nicht, dass es ihnen an Intelligenz oder Fleiss fehlt. Es heisst auch nicht, dass sie kein Interesse haben.

Mögliche Ursachen für Konzentrationsschwierigkeiten bei Kindern

Symbol mit der Nummer 1

Schlafmangel.

Um sich zu erholen und genug Energie für den nächsten Tag zu haben, brauchen Kinder etwa 10 bis 12 Stunden Schlaf pro Tag. Schlafen sie zu wenig, lassen sie sich schnell ablenken und machen öfter Fehler.

Symbol mit der Nummer 2

Umgang mit Gefühlen, Stress und Angst.

Manche Situationen im Leben eines Kindes lösen Sorgen und Ängste aus. Das kann sich auf die Konzentrationsfähigkeit auswirken.

Symbol mit der Nummer 3

Unausgewogene Ernährung und zu wenig Flüssigkeit.

Erhalten Kinder nicht genügend Nährstoffe, kann ihr Gehirn nicht richtig arbeiten. Auch Hunger beeinträchtigt die Konzentrationsfähigkeit. Wasser ist für das Gehirn sehr wichtig, sodass bei Flüssigkeitsmangel die Konzentration deutlich nachlässt.

Lächelnder Junge, der sich auf seine Hausaufgaben konzentriert

Was auch die Ursache sein mag, Sie können Ihrem Kind helfen, aufmerksam und konzentriert zu bleiben. Jedes Kind ist anders, daher braucht jedes Kind individuelle Unterstützung. Vielleicht sollten bestimmte Gewohnheiten geändert werden. Das Kind sollte sich in seiner Umgebung wohl fühlen. Am besten beobachten Sie Ihr Kind zunächst und notieren seine Gewohnheiten. Dann ändern Sie entsprechend den Tagesablauf für sich und Ihr Kind.

Symbol mit der Nummer 1

Sorgen Sie für eine Umgebung ohne Ablenkung.

 

Damit Ihr Kind konzentriert arbeiten kann, entfernen Sie alles, was seine Aufmerksamkeit ablenken könnte. Schalten Sie TV und Radio aus und entfernen Sie iPad, Tablet und Smartphone aus seinem Blickfeld. Alles, was Ihr Kind zum Lernen braucht, sollte in der Nähe liegen, damit es nicht aufstehen muss, um es zu holen. Jüngere Kinder können auch am Küchentisch lernen. So haben Sie sie stets im Blick und können bei Bedarf helfen. Ältere Kinder können alleine in ihrem Zimmer lernen.

Symbol mit der Nummer 2

Achten Sie auf eine nährstoffreiche Ernährung.

Gesunde Nahrungsmittel haben einen nachweislich positiven Einfluss auf die Fähigkeit, Denkaufgaben zu lösen. Zu den «guten» Nahrungsmitteln gehören beispielsweise fetter Fisch wie Lachs, Thunfisch und Makrele. Die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind gut für das Gehirn und erhalten die Sehfähigkeit.

Symbol mit der Nummer 3

Erstellen Sie einen Tagesplan und halten Sie sich daran.

Es ist wichtig, dass Ihr Kind weiss, was wann passiert. So kann sein Gehirn sich auf die Zeiten einstellen, in denen es sich erholen darf und auf die Zeiten, in denen es sich konzentrieren soll. Beispielsweise kann Ihr Kind, wenn es aus der Schule kommt, zunächst etwas Gesundes essen, danach eine Zeit lang spielen und anschliessend seine Hausaufgaben machen.

Symbol mit der Nummer 4

Teilen Sie den Lernstoff in kleinere Abschnitte auf.

Vielleicht fühlt sich Ihr Kind überfordert, wenn es sieht, was es alles lernen soll. Dann hilft es, wenn das Pensum in kleinere Einheiten mit Lernpausen dazwischen aufgeteilt wird. Ihr Kind muss beispielsweise nicht ein ganzes Kapitel auf einmal lesen, sondern kann jeweils nach einer Seite eine kurze Pause einlegen. Wenn es eine Seite geschafft hat, wird es durch diese Leistung eher motiviert, weiterzumachen. Kinder können sich nur etwa 15 bis 20 Minuten am Stück konzentrieren. Danach sinkt ihre Aufmerksamkeit. Während der Pausenzeiten sollte Ihr Kind etwas ganz anderes tun dürfen – beispielsweise sich austoben. Dieser Wechsel zwischen körperlicher und geistiger Aktivität kann sehr effektiv sein und dem Kind helfen, sich auf die nächste Aufgabe zu konzentrieren.

Symbol mit der Nummer 5

Finden Sie heraus, wie Ihr Kind lernt.

Jedes Kind ist anders. Daher kann es sich positiv auf die Aufmerksamkeit und die Konzentration auswirken, wenn man weiss, auf welche Weise das Kind am leichtesten lernt. Manche Kinder lernen eher durch Sehen, manche durch Hören. Wieder andere brauchen einen praktischen Bezug, um Dinge zu «begreifen». Daher sollten Sie wissen, was auf Ihr Kind zutrifft. Damit Ihr Kind Informationen besser verstehen und verarbeiten kann, sollte es nach der Methode lernen, die am besten zu ihm passt. Dann kann es das Gelernte auch über einen längeren Zeitraum behalten.

Symbol mit der Nummer 6

Spielen Sie Konzentrationsspiele.

Kinder lernen viel, wenn sie spielen. Spiele, die das Gehirn trainieren, können daher eine gute Idee sein. Es gibt Spiele, bei denen man nachdenken, planvoll vorgehen oder sein Gedächtnis anstrengen muss – beispielsweise Kreuzworträtsel oder Puzzles.

Die Welt geht nicht unter, wenn Ihr Kind zappelig ist und Schwierigkeiten hat, sich über längere Zeit zu konzentrieren. Kein Grund zu verzweifeln! Denn schliesslich ist Ihr Kind noch ein Kind – also ein neugieriges Energiebündel. Sie können Ihrem Kind aber mit einigen Tricks helfen, sich besser zu konzentrieren: indem Sie seine Bedürfnisse erkennen, für die richtige Umgebung sorgen und dafür, dass es genügend Vitamine und Mineralstoffe erhält.

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